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Nur wer Technik für Doch jetzt kommt die Lauschoffensive zum Schleuderpreis: Ein Hacker führt vor, dass es auch Euro und ein bisschen Gratis-Software tun. Das ist so illegal, dass der britische Hacker Chris Paget darauf verzichtete, sein Können quasi am lebenden Objekt vorführen. In Deutschland beispielsweise würden ihm dafür im schlimmsten Fall drei Jahre Knast drohen.

Software macht Handy zur Wanze

Auch in Vegas verzichtete Paget darum darauf, seinen Mix aus einer frei verfügbaren, etwas über Euro teuren Hardware und einer speziell zu diesem Zweck angepassten Linux-Variante in einem echten Mobilfunknetz zu demonstrieren. Stattdessen wählt er für seine Demonstration während der in Las Vegas stattfindenden Hackerkonferenz Funkfrequenzen, die in den USA nicht von Netzbetreibern genutzt werden.

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Handelsübliche Mobiltelefone verbinden sich dennoch mit dem Aufbau - zwei Minuten nach Start der Demonstration waren es bereits über 30 Stück. Sämtliche Kommunikation der gekaperten Smartphones wandert von nun an durch die Ausrüstung des Hackers.

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Weder das belauschte Opfer, noch der Partner am anderen Ende würden etwas vom Mitschnitt bemerken. Denn bislang vermochten lediglich Strafverfolger und finanziell potente Industriespione sich die mindestens Die einen legal, die anderen auf dem Schwarzmarkt. Jetzt kann jeder technisch halbwegs versierte Kleinkriminelle auf die Pirsch nach spannenden Handytelefonaten gehen. Zwar verweist die GSMA auf eine ganze Reihe von technischen Vorkehrungen, die einen solchen Angriff eigentlich unmöglich machen sollen. GSM ist der kleinste gemeinsame Nenner aller Mobiltelefone und heutiger Funknetze und lässt sich auch standardkonform ohne Codierung betreiben.

Geschlossen ratlos zeigte man sich auch auf Seiten der Netzbetreiber. Chris Paget vermutet, dass den in jedem Telefon steckenden SIM-Karten die Fähigkeit zur Anzeige der Meldung genommen wurde - damit es in Ländern wie Indien, in denen die Codierung untersagt ist, nicht zu ständig neuen Warnmeldungen kommt.

Wie hört man Handys ab? (Ich will mal wieder basteln.)

Pagets Attacke ist zum Glück für Netzbetreiber und deren Kunden nicht allein der rechtlichen Konsequenzen wegen in der Praxis nur eingeschränkt umsetzbar: Der Lauscher muss sein Equipment unbedingt in die unmittelbare Nähe seiner Opfer bringen. Halbwegs unauffällige Antennen lassen die Basisstation des Lauschers einen Kreis mit einem Radius von 20 Metern so mit Funksignalen ausleuchten, dass sich alle in der Nähe befindlichen Handys automatisch mit ihr verbinden. Denn die Telefone bauen stets Kontakt zur Basis mit dem stärksten Signal auf und nicht mit der, die die höchste Übertragungsrate verspricht.

Für sieben weitere wäre ein zweiter Aufbau notwendig. Gezielte Attacken sind somit also nur schwer möglich. Leer geht ein Angreifer auch aus, wenn sich sein Opfer bewegt und so in den Bereich einer anderen, legitimen Station kommt. Einen wirksamen, weitreichenden Schutz gegen die Attacke gibt es bislang jedoch nicht - und relevant ist sie allemal: Naheliegende Beispiele für Anwendungen wären das Belauschen von Hotelzimmern aus Nachbarräumen heraus, kostengünstige Industriespionage aus geparkten Fahrzeugen bis hin zu einer alptraumhaften Verschärfung des Stalking-Problems.

Abhilfe versprechen einzig Handys mit eingebauten Verschlüsselungsmechanismen. Solche bei hochrangigen Politikern und Wirtschaftsbossen beliebten "Merkel-Phones" sind jedoch teuer und sichern zudem nur, wenn beide Kommunikationspartner in ein Krypto-Handy sprechen.

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Da hilft dann der Alu Hut auch nicht mehr. Ist es das Risiko wert? So einfach. Was ist also mit all den anderen Abhörmechanismen? Mit der Empfangsfeldstärke und der Sendeleistung des Handys kann man die Entfernung zwischen Handy und Handymast schätzen.

Stimmt, aber deswegen alle Türen offen stehen zu lassen und das Abhören damit leicht zu machen, ist trotzdem eine schlechte Idee. Wer sich beispielsweise ohne Virenscanner und Firewall mit seinem Rechner im Internet herumtreibt, gilt als verrückt oder zumindest leichtsinnig. Die Gefahr, dass der Computer dabei angegriffen wird, ist allgegenwärtig und die Folgen sind unter Umständen teuer. Bei Mobiltelefonen hat sich diese Erkenntnis bislang nicht so richtig durchgesetzt.

Und das meint nicht nur die Handykunden.

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Auch die Hersteller der Geräte und die Netzbetreiber sind längst nicht sensibel genug für das Problem. Deren aktuelles Cryptophone kostet 2. Es geht vielmehr um das, was die meisten der heute üblichen Mobiltelefone gerade nicht können, aber dringend können müssten. Denn die kleine Berliner Firma, die vor mehr als zehn Jahren von Mitgliedern des Chaos Computer Clubs gegründet wurde, bietet bei ihren Geräten ein paar Funktionen, die angesichts der Gefahren längst in allen Mobiltelefonen Standard sein sollten.

Eine Firewall zum Beispiel. Die im Cryptophone überwacht, welche Daten von den Antennen des Gerätes empfangen und welche gesendet werden.

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Sie kontrolliert, was der sogenannte Baseband-Chip tut, der die Antennen steuert, und warnt, wenn dabei auffällige Dinge geschehen. Das sei eigentlich eher ein Abfallprodukt, sagt Rupp. Da taucht dann plötzlich eine Funkzelle auf, die sehr stark strahlt und dem Handy vormacht, dass sie keine Nachbarfunkzellen hat, damit es sich auch ja bei ihr einbucht. Oder die sich dabei auch noch bewegt.

Manchmal aber sitzen die Angreifer eben im Auto. Normalerweise werden alle Daten, die zwischen einem Mobiltelefon und einem Handymast hin- und hergehen, mit einem Standard namens A5 verschlüsselt. Diese Funktion kann aber unterdrückt werden.

Das Hinterhältige: Der Handybesitzer bemerkt davon nichts, weil sein Handy es ihm nicht meldet. Vor vielen Jahren gab es mal ein Telefon von Nokia , das in solchen Fällen ein gebrochenes Schloss auf dem Bildschirm zeigte. Aber das war eine Ausnahme, heute meldet kein Gerät mehr, wenn seine kryptografischen Schlüssel abgeschaltet werden.

Durch Wände hören – wikiHow

Einige Modelle können das zwar immer noch, allerdings müssen Nutzer dafür umständlich in Untermenüs herumfummeln. Beim Cryptophone braucht es nur zwei Klicks, dann ist die Firewall aktiviert. Sie zeigt dann jedes Mal mit einem farbigen Strich an, wenn die Antenne Daten verarbeitet.

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